Mode

Versace Boutique

Die größten Mode-Designer: Gianni Versace – die Erfindung der Supermodels

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In den 1980er Jahren war der Italiener Gianni Versace einer unter vielen Fashion-Designern, die den Modemarkt regierten und damit den weltweiten Geschmack bestimmten. Zwar hatte er schon in den späten Siebzigern mit seinem Mix aus antikem Klassizismus und offen zur Schau getragener Sexualität als Sensation gegolten, doch erst mit seinen partyähnlichen Modenschauen und der Erfindung der Supermodels wurde er Anfang der Neunziger Jahre zum damals einflussreichsten Couturier der Szene.

Frauen im Morgenmantel

Lässiger Hedonismus – zwangloses Faulenzen: Der Morgenmantel

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„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, ist das wohl berühmteste Zitat Karl Lagerfelds. Die Wahrheit ist: Heutzutage können viele es kaum erwarten, nach einem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen und ihre offizielle Kleidung gegen etwas Bequemeres und Gemütlicheres einzutauschen. Was heute die Jogginghose ist, war in vergangenen Jahrzehnten lange Zeit der Morgenmantel.

Dior

Die größten Mode-Designer: Christian Dior – Sein „New Look“ bestimmte die Nachkriegszeit

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Sein Name ist einer der bekanntesten und auch schillerndsten der Modewelt. Doch kaum einer weiß heute noch, warum Christian Dior zu den bedeutendsten Modeschöpfern aller Zeiten zählt. Schon mit seiner allerersten Kollektion, die begeisterte amerikanische Journalisten 1947 als „New Look“ feierten, setzte er die entscheidenden Akzente für die gesamten 1950er Jahre.

Bunter Federschmuck

Wunderbarer Overstatement-Trend: Feder-Fashion

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So alt wie der Mensch ist seine Lust, sich mit fremden Federn zu schmücken. Früher starben dafür Millionen von Vögeln, während man heute lieber auf Fake Feathers setzt. Die waren im vergangenen Jahr einer der großen Mode-Trends und wurden nicht nur von Fashion-Größen wie Marc Jacobs, Roksanda, Mary Katrantzou oder Erdem auf die Laufstege gebracht, sondern vor allem auch von Influencer-Queens wie Ariana Grande, Kendall Jenner oder Margot Robbie auf ihren Instagram-Accounts gefeiert.

Pierre Cardin 1978

Die größten Mode-Designer: Pierre Cardin – der Vordenker des Space-Zeitalters

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„Space is the new Black“ – mit diesem Titel überschrieb die „New York Times“ erst vor wenigen Wochen einen langen Fashion-Artikel, ohne dabei zu vergessen, wem die Modewelt dieses besondere Kapitel ihrer Historie verdankt. „Pierre Cardin nimmt uns mit zurück in die Zukunft“ hieß es also weiter und das Besondere daran war, dass hier die Rede von einem 97-jährigen ist, dessen einflussreichste Zeit die 1960er und 1970er Jahre waren.

Nahaufnahme von Bambusstängeln

Kleidung aus Bambus – die Pros und Kontras

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Es kam in den vergangenen Jahren schleichend, aber mittlerweile liegt man nicht mehr falsch, wenn man von einem regelrechten Bambus-Boom in der Textilindustrie spricht. Denn die Branche steht seit einiger Zeit in der Kritik, einer der größten Umweltverschmutzer zu sein. Die Vorwürfe sind dabei zahlreich: der alte Rohstoff Baumwolle verschwende zu viel Wasserressourcen, Synthetikfasern seien für tonnenweise Microplastik in den Ozeanen verantwortlich und durch die Produktion von Viskose würden in China und Indien ganze Landstriche chemisch kontaminiert. Darüber hinaus würden viel zu viele Kleidungsstücke jährlich produziert, was auch für unüberschaubare Mengen an Textilmüll sorgen würde.

Bambushain

Bambus: Nachhaltigkeits-Champion oder Umweltsünder?

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Schon seit einigen Jahren wird Bambus als regelrechtes Naturwunder gepriesen und immer dann ins Spiel gebracht, wenn es darum geht, umweltschädliche Textilien, Baustoffe oder auch Lebensmittel durch etwas deutlich Nachhaltigeres zu ersetzen. Bambus gilt als einer der ständig nachwachsenden Rohstoffe, denen regelrechte Superkräfte bescheinigt werden. Doch Bambus ist nicht nur der neue Öko-Champ wenn es um Textilien geht, sondern hat auch ansonsten einige Vorteile zu bieten.

Bett aus Palettenholz

Upcycling – alt, aber noch gut!

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Wohlstand und Warenproduktion haben in den vergangenen 50 Jahren in den reichen Industrienationen gewaltige Berge voller Müll produziert. Mittlerweile sind die Menschen allerdings aufgewacht und interessieren sich mehr und mehr für die schockierenden Konsequenzen, den diese gewaltige Menge an weggeworfenen Materialien und Abfällen, die jedes Jahr auf den Mülldeponien landen, produzieren. Schon lange gibt es deshalb das Verfahren, diese Sachen zu recyclen, was nichts anderes bedeutet, als dass die Einzelbestandteile eines Produktes wiederverwertet werden.